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05.05.2017 Kirchberg:
Herz-Jesu Messe um 8.00 Uhr
 
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Wallfahrten

Entstehung der Wallfahrt:
Als 1679 dem Handelsmann Christoph Beer endlich ein Stammhalter geboren wurde, setzte er die gelobte Madonnenstatue an die Stelle, zwischen Kirchberg und Mitterstockstall, wo heute die Ursprungskapelle steht. SpĂ€ter errichtete der Bauer Lorenz Höck als Dank fĂŒr seine Heilung nach schwerer Krankheit um diese Statue eine Kapelle, zu der nunmehr viele Wallfahrer pilgerten. Es folgten zahlreiche Gebetserhörungen und man vergrĂ¶ĂŸerte die Kapelle zur "Maria-Trost-Kirche". 1752 wurde die Messlizenz erteilt. Allerdings ließ im Jahre 1787 Kaiser Josef II. diese "Maria-Trost-Kirche" als ĂŒberflĂŒssige Nebenkirche abreissen. Teile des Inventars, die SteinsĂ€ule und die barocke Gnadenstatue kamen in die Pfarrkirche St.Stephan, die heutige Wallfahrtskirche Maria Trost. Die SteinsĂ€ule, auf der die Gnadenstatue steht, sieht man wenn man den Hochaltar umrundet.
Zur Erinnerung an die ehemalige "Maria-Trost-Kirche" ließ Ignaz Berger 1835 am ursprĂŒnglichen Standort der Kirche ein Kreuz errichten; dieses wurde ummauert und wird heute "Ursprungskapelle" genannt. Heutige Pfarr- und Dekanatsveranstaltungen werden mit Wallfahrten zur "Ursprungskapelle" verbunden.

Wenn Sie eine Wallfahrt in unsere Kirche planen, ersuchen wir um Kontaktaufnahme mit unserer Kanzlei.

Die barocke Gnadenstatue (linkes Bild) steht vor dem Stephanusbild des Hochaltares. Wenn man den Aufbau des Tabernakels umrundet, sieht man die alte SteinsĂ€ule (aus der ehemaligen "Maria-Trost-Kirche") mit der Wallfahrtsstatue darauf. Zu bestimmten AnlĂ€ssen: Marienfeiertage, Monate Mai, Oktober und bei angekĂŒndigten Wallfahrten in unsere Pfarrkirche empfĂ€ngt die Gottesmutter die GlĂ€ubigen in einem ihrer prĂ€chtigen Festkleider.

Die gotische Madonnenstatue (rechtes Bild) ist aus dem Jahr 1420 und befindet sich seit 1978, aus SicherheitsgrĂŒnden, im Dommuseum (ausgestellt ohne Zepter) in Wien. Bis zu diesem Zeitpunkt stand sie beim Anna- od.Rosenkranzaltar in der Wallfahrtskirche in Kirchberg. Die 86 cm hohe Holzskulptur wurde anlĂ€sslich einer Landesausstellung 1959 in Krems-Stein restauriert. In der strengen frontalen Haltung der Gesichter spiegelt sich ein altertĂŒmlicher Andachtsbild-Typus wider. Das Jesuskind hĂ€lt eine Taube, die vermutlich auf die Keuschheit Mariens anspielt.

Klick ins Bild = Vollbilddarstellung
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(c) 2007-2016 Ing. Jürgen Brenner (technische Umsetzung), Annemarie Pasch (Inhalt/Context)